Friday, October 27, 2006
Buh!
Wednesday, September 27, 2006
"Ich habs versucht und hab versagt!" - Bill Clinton bei Fox News
Hilly Clintons Gatte musste sich unangenehme Fragen über seine misslungene Jagd auf Osama Bil Laden gefallen lassen. Bin Ladens erste große Anschläge auf amerikanische Ziele fanden während der Präsidentschaft von Clinton statt (unter anderem die Bombenattentate auf US-Botschaften in Afrika, 224 Tote). Seine Argumente endeten schließlich, nachdem er Moderator Chris Wallace mehrfach angegriffen hatte, in diesem Satz: "Ich habe es versucht [Bin Laden zu töten], aber ich habe versagt".
Auf die ständigen Nachfragen zu diesem Thema reagierte Clinton bei Fox News (und in anderen Medien) deshalb so aggressiv, weil er während seiner Zeit als US-Präsident ein Auslieferungsabgbot des Sudan betreffend Bin Laden abgelehnt hat. Damalige Weggefährten berichten heute, auch seine Affäre mit Monica Lewinsky hätte ihn von entscheidenden sicherheitspolitischen Schritten abgelenkt.
Kein Wunder, dass die Demokraten das nicht gerne hören.
Monday, September 11, 2006
5 Jahre danach
Auch 5 Jahre nach dem Angriff auf die USA und die gesamte westliche Welt gibt es keine Worte, die das Geschehene angemessen beschreiben können. In den letzten Jahren habe ich daher an dieser Stelle Zitate oder Songtexte veröffentlicht. Heute möchte ich auf die Websites von CNN und Fox News hinweisen, die per Live-Stream ihre komplette Original-Berichterstattung vom 11. September 2001 anbieten. Ein packendes und bewegendes Stück Zeitgeschichte.
Thursday, July 13, 2006
Welcome, Mr. President!
Wednesday, July 12, 2006
Klinsi hat gesprochen
Tuesday, July 11, 2006
Mitleid mit Zidane!?
Der Nachrichtensender N24 forderte seine Zuschauer am Montag (10.7.) dazu auf, ihre Meinung zum Übergriff von ZZ auf Materazzi zu mailen. Bei den im Fernsehen vorgetragenen eMails traut man Augen und Ohren nicht.
So schreiben zum Beispiel folgende Mitbürger:
Elke Lauxen:
Die Rechnung der Italiener ging mal wieder auf, man beseitige wichtige Spieler, dann hat man eine Chance. Ich glaube, dass Zidane gezielt provoziert wurde. Für mich haben die Italiener mit Berechnung gewonnen, nicht mit konstanter Spielleistung.
Derya Basakci:
Zidane wird sicher einen guten Grund gehabt haben, sonst hätte er diese Aktion nicht gemacht. Die Frage aller Fragen ist, was der Italiener ihm zugerufen hat? Das müsste man wissen, bevor man Zidane verurteilt.
Hans-Reiner Hummel:
Zugegeben, Zidane`s Verhalten war grob unsportlich. Was aber diese Reaktion von Italienischer Seite ausgelöst hatte, ist noch zu klären! Es erinnert mich stark an die Intrige gegen unseren Frings. Italien hat mit unfairen und ebenso unsportlichen Methoden den jeweiligen Gegner geschwächt. Zidane ist weniger Täter, sondern eher Opfer.
Holger Volk:
Die Franzosen dominierten in der 2. Halbzeit die Italiener, den Italienern war klar, dass sie Gefahr liefen, das Spiel zu verlieren. Es musste folglich Unruhe in die Reihen der Franzosen gebracht werden. Also provoziert man einen der besten französischen Spieler und voila – hat man den Cup.
In allen diesen Kommentaren ist nicht ZZ der Aktive, sondern es sind „die Italiener“, deren „Rechnung aufgegangen“ ist. Der brutale Täter ist das Opfer. So sehen es die Deutschen, trotz eindeutiger und mehr als deutlich bewiesener Sachlage, mal wieder. Liegt dieser dumme Zorn daran, dass die deutsche Elf durch Italien den Einzug ins Finale knapp verpasst hat? Kann man so mies und unsportlich sein, deswegen im Nachhinein gegen Italien zu sein?
Der Täter ist das Opfer. In Deutschland nichts Neues. Kindermörder sind weniger Täter als vielmehr das Opfer von folternden Polizisten, palästinensische Terroristen sind nicht Täter, aber Opfer des Zionismus. Im World Trade Center verbrannte Amerikaner sind hingegen keine Opfer – sie haben schließlich als Täter brutal die 3. Welt unterdrückt.
Dem italienischen Nationalspieler Marco Materazzi ist im Finale der Fussball-WM quasi das passiert, was die Amerikaner am 11. September erleben mussten: vor einem Milliardenpublikum niedergestreckt, aber am Tag danach nicht als Opfer bedauert, sondern als intriganter Täter verhöhnt.
Kaum sind die schönen WM-Wochen vorbei, scheint in Deutschland wieder alles beim alten zu sein.
Monday, July 10, 2006
Da lag ich falsch
Ich hatte unrecht: entgegen meiner Einschätzung hat sich Jürgen Klinsmann als ein wirklich guter Bundestrainer erwiesen.
Ich hatte unrecht: Jens Lehmann war die richtige Wahl für unser Tor, trotzdem ist und bleibt Olli Kahn der Größte!
Ich hatte unrecht: die WM war nicht zu teuer. Stadien und Bahnhöfe - wie die Expo 2000 hätte es ein Reinfall mit Milliardenverlust werden können. Doch allein die Symphatien, die Deutschland in aller Welt gewonnen hat, machen den Aufwand wieder wett.
Und schließlich hatte ich nochmal unrecht: mehr als 10 Leute haben sich eine Deutschlandfahne fürs Autofenster gekauft. Zum Viertelfinale war ich dann auch dabei.
Saturday, June 17, 2006
Neues aus Pallywood
Die großen TV-Sender aus aller Welt, CNN und ABC, Nachrichtenagenturen wie
Reuters und Associated Press, auch deutsche TV-Anstalten arbeiten fast
ausschließlich mit palästinensischen Kameramännern, wenn es um Berichte aus dem Gaza-Streifen geht.(...)
Dass Palästinenser im Nahost-Krieg um die Bilder fälschen oder falsche Bilder in Umlauf bringen, ist nicht neu. In den Medien spricht man seit einer aufsehenerregenden Dokumentation des US-Magazins „60 Minutes“ von „Pallywood“ - in Anlehnung an Hollywoods Filmindustrie. In der Dokumentation sind zum Beispiel Palästinenser aus der jüngsten Intifada zu erkennen, die einen Toten auf einer Trage tragen. Einer stolpert, der angebliche Tote fällt auf den Boden - und springt behend wieder zurück auf die Trage, legt sich hin und mimt einen Toten.
Wednesday, May 31, 2006
Zitat der Woche
Sunday, May 28, 2006
Juli im Mai
Wednesday, May 24, 2006
Weiteres zum ESC
-Deutschland gewinnt, gefolgt von Norwegen und Dänemark, danach kommt Schweden
-Die türkische Sängerin tritt mit Total-Verschleierung auf
-Die Vertreter von Litauen werden mit Eiern beworfen
-Die Band „Lordi“ stürmt beim ersten Lied die Bühne und verprügelt Ralph Siegels sozialpädagogische Gurkentruppe.
Leider würden all diese Dinge nur in einer gerechten Welt passieren – und in der leben wir nicht.
