Tuesday, March 13, 2007
Mitt Romney 2008
Demnächst an dieser Stelle mehr Informationen über diesen wunderbaren Kandidaten! Schon heute: www.mittromney.com !
Friday, March 02, 2007
Tuesday, February 13, 2007
Friday, February 02, 2007
Die Wahrheit über Saddam Hussein
Das wohl wichtigste Buch, das in den letzten Jahren erschienen ist, findet in den großen Medien kaum Beachtung. Um so wichtiger ist es, hier dafür zu werben.
Das Buch „Saddams Geheimnisse“ erzählt die Geschichte des Irak, den Aufstieg und Fall von Saddam Hussein und den Verlauf des 1. und 2. Golfkrieges – aus irakischer Perspektive.
Es ist die Autobiografie von Georges Sada. Georges Sada war Pilot und Generalmajor der irakischen Luftwaffe und Berater von Saddam Hussein. Obwohl Sada zur christlichen Minderheit im Irak zählt, waren die antichristlichen Führungskreise des Landes immer an seiner Meinung interessiert; sie schätzten seine Ehrlichkeit. Nicht selten stand Sada Saddam Hussein persönlich gegenüber.
Heute, im freien Irak, ist Georges Sada Direktor des irakischen Instituts für Frieden und Sprecher der Übergangsregierung. Sada wurde mit dem Internationalen Friedenspreis des Erzbischofs von Coventry ausgezeichnet.
„Saddams Geheimnisse“ ist ein wichtiges Buch, weil es Wahrheiten ausspricht, die die Öffentlichkeit wissen muss, und weil der Verfasser selbst Insider der Regierung Saddam Husseins war, erfährt die Öffentlichkeit aus erster Hand, wie es im Irak unter Saddam aussah.
Ein paar Zitate.
Über Massenvernichtungswaffen:
Ja, wir hatten sie. Wir haben sie eingesetzt. Und Saddam hat sie außer Landes geschafft, bevor die Koalitionsstreitkräfte kamen. Ich werde erzählen, wie Saddam und das Militär diese Massenvernichtungswaffen sowohl gegen Soldaten, als auch die Zivilbevölkerung eingesetzt haben, wie Saddam es schaffte, sie vor den Augen der Inspektoren zu verbergen und wie er sie schließlich vor Beginn der „Operation Irakische Freiheit 2003“ aus dem Land schmuggeln konnte.
Über Israel:
Im November 1990 machte ich eine Furcht erregende Entdeckung: Saddam hatte der Luftwaffe den Befehl erteilt, mit der Planung eines großen Luftangriffs auf Israel zu beginnen. (…) Sie würden zwei massive Angriffe mit drei chemischen Waffen starten.
Über Saddam:
Bei so viel Bösartigkeit in seinem Kopf und so viel Vermögen in seinen Händen weiß nur Gott allein, was er getan hätte, wenn die Amerikaner ihn nicht aufgehalten hätten.
Georges Sada kannte Saddam Hussein persönlich. Er kennt und liebt den Irak. Seine Perspektive ist es daher, die die Öffentlichkeit interessieren sollte.
Georges Sada schreibt über Saddams wahnsinnigen Sadismus, der mehr als eine Million Menschen tötete und eine eigentlich reiche Nation in ein Land der Armut und Angst verwandelte. Georges Sada schreibt über den 2. Golfkrieg, den er als „Befreiung“ bezeichnet.
Georges Sada schreibt voller Freude über das „Geschenk der Demokratie“ und über seine Hoffnung auf Frieden in dem Land, das er so liebt.
Dafür betet Georges Sada. Beten wir mit ihm.
Und unterstützen wir die, denen Georges Sada seine Freiheit verdankt.
Das Buch „Saddams Geheimnisse“ erzählt die Geschichte des Irak, den Aufstieg und Fall von Saddam Hussein und den Verlauf des 1. und 2. Golfkrieges – aus irakischer Perspektive.
Es ist die Autobiografie von Georges Sada. Georges Sada war Pilot und Generalmajor der irakischen Luftwaffe und Berater von Saddam Hussein. Obwohl Sada zur christlichen Minderheit im Irak zählt, waren die antichristlichen Führungskreise des Landes immer an seiner Meinung interessiert; sie schätzten seine Ehrlichkeit. Nicht selten stand Sada Saddam Hussein persönlich gegenüber.
Heute, im freien Irak, ist Georges Sada Direktor des irakischen Instituts für Frieden und Sprecher der Übergangsregierung. Sada wurde mit dem Internationalen Friedenspreis des Erzbischofs von Coventry ausgezeichnet.
„Saddams Geheimnisse“ ist ein wichtiges Buch, weil es Wahrheiten ausspricht, die die Öffentlichkeit wissen muss, und weil der Verfasser selbst Insider der Regierung Saddam Husseins war, erfährt die Öffentlichkeit aus erster Hand, wie es im Irak unter Saddam aussah.
Ein paar Zitate.
Über Massenvernichtungswaffen:
Ja, wir hatten sie. Wir haben sie eingesetzt. Und Saddam hat sie außer Landes geschafft, bevor die Koalitionsstreitkräfte kamen. Ich werde erzählen, wie Saddam und das Militär diese Massenvernichtungswaffen sowohl gegen Soldaten, als auch die Zivilbevölkerung eingesetzt haben, wie Saddam es schaffte, sie vor den Augen der Inspektoren zu verbergen und wie er sie schließlich vor Beginn der „Operation Irakische Freiheit 2003“ aus dem Land schmuggeln konnte.
Über Israel:
Im November 1990 machte ich eine Furcht erregende Entdeckung: Saddam hatte der Luftwaffe den Befehl erteilt, mit der Planung eines großen Luftangriffs auf Israel zu beginnen. (…) Sie würden zwei massive Angriffe mit drei chemischen Waffen starten.
Über Saddam:
Bei so viel Bösartigkeit in seinem Kopf und so viel Vermögen in seinen Händen weiß nur Gott allein, was er getan hätte, wenn die Amerikaner ihn nicht aufgehalten hätten.
Georges Sada kannte Saddam Hussein persönlich. Er kennt und liebt den Irak. Seine Perspektive ist es daher, die die Öffentlichkeit interessieren sollte.
Georges Sada schreibt über Saddams wahnsinnigen Sadismus, der mehr als eine Million Menschen tötete und eine eigentlich reiche Nation in ein Land der Armut und Angst verwandelte. Georges Sada schreibt über den 2. Golfkrieg, den er als „Befreiung“ bezeichnet.
Georges Sada schreibt voller Freude über das „Geschenk der Demokratie“ und über seine Hoffnung auf Frieden in dem Land, das er so liebt.
Dafür betet Georges Sada. Beten wir mit ihm.
Und unterstützen wir die, denen Georges Sada seine Freiheit verdankt.
Wednesday, January 24, 2007
POTUS's SOTUA 2007
Die alljährliche Rede zur Lage der Nation des US-Präsidenten kann man hier lesen und anhören.
Friday, January 12, 2007
Was für ein Glück!
Günther Jauch geht nicht zur ARD - ein Riesenglück. Ich kann nicht verstehen, warum so viele der Meinung waren, er wäre geeignet für die Übernahme von Christiansens Sendung gewesen. Nichts gegen Jauch - aber der Mann, der beim Skispringen mit den DSDS-Kandidaten Schneeengel macht, soll plötzlich zwischen Peer Steinbrück und Wolfgang Bosbach vermitteln? Der selbe Moderator, der in Samstagabendshows mit Dirk Bach (!) alberne Spiele veranstaltet, soll auf einal Condoleezza Rice interviewen? Das wäre undenkbar gewesen. Zum Glück passiert es jetzt nicht.
Wednesday, January 10, 2007
"Eines der erstaunlichsten Dinge, die ich je gesehen habe!"
Heute Morgen wird man mit Pressestimmen zur neuen Apple-Sensation iPhone regelrecht überflutet - zu recht. "Atemberaubend" trifft es noch nicht einmal annähernd. Bereits gestern Abend war Steve Jobs bei CNBC, um zu dem neuen Alleskönner Rede und Antwort zu stehen.
In Europa wird das Gerät voraussichtlich im 4. Quartal 2007 erscheinen. Hätte ich das mal gewusst, als ich mir kürzlich ein neues Nokia-Handy zulegte....
Nokia ist übrigens empfehlenswert. Nach 3 Siemens-Handys und einem T-Mobile-Gerät mit Windows Mobile ist das Nokia 6131 mit seinem tollen Design und einfachen, aber schicken Menüs ein Genuss.
Sunday, January 07, 2007
Die neue Staffel "24"
Seit vergangenem Mittwoch ist die 5. Staffel der erfolgreichen Thriller-Serie „24“ in Deutschland auf Sendung. RTL II sendet jeden Mittwoch drei Folgen, was der Serie sehr zu Gute kommt: man kann sie aufzeichnen und am Wochenende ohne Werbung einen „24“-Abend in Spielfilmlänge geniessen.
Die ersten drei Folgen mit Geheimagent Jack Bauer blieben ein wenig hinter den Erwartungen zurück, obwohl das Spannungsniveau schnell steigt.
Zu kritisieren ist, wie bereits bei der vergangenen Staffel, die misslungene Darstellung der Führungsspitze im Weissen Haus. Der Präsident ist eine Flasche und wird fast schon überzeichnet, ebenso die debile First Lady. Die US-Führung in Zeiten, die real wie fiktional so schwer sind derart darzustellen, ist indiskutabel und unnötig. Gott sei Dank sieht die Wirklichkeit hier anders aus.
Jack Bauer ist wie immer topfit und hart im nehmen; Chloe ist immer noch die totale Dumpfbacke. Michelle Dessler (die einzige Frau ausser Jennifer Aniston, zu der die nervige Synchronstimme von Ulrike Stürzbecher passt) ist leider tot – Autobombe um 7 Uhr 15.
Die Terroristen sind diesmal keine Muslime, sondern osteuropäischen Ursprungs (tippe auf eine Art Tschetschenen), die skrupellos Geiseln ermorden, um ein bilaterales Anti-Terror-Abkommen zwischen den USA und Russland zu verhindern. Der Drahtzieher im Hintergrund bleibt vorerst im Dunkeln. Dass ausgerechnet der Anführer der Terrorzelle am Flughafen die ohnehin viel zu oft verwendete deutsche Stimme des sympathischen IPS-Fahrers Deacon Palmer erhalten hat, ist ein ziemlicher Schlamassel – überhaupt hat die Synchronqualität nachgelassen.
Insgesamt kann man aber zufrieden sein – in den USA startet in Kürze schon die 6. Staffel.
Die ersten drei Folgen mit Geheimagent Jack Bauer blieben ein wenig hinter den Erwartungen zurück, obwohl das Spannungsniveau schnell steigt.
Zu kritisieren ist, wie bereits bei der vergangenen Staffel, die misslungene Darstellung der Führungsspitze im Weissen Haus. Der Präsident ist eine Flasche und wird fast schon überzeichnet, ebenso die debile First Lady. Die US-Führung in Zeiten, die real wie fiktional so schwer sind derart darzustellen, ist indiskutabel und unnötig. Gott sei Dank sieht die Wirklichkeit hier anders aus.
Jack Bauer ist wie immer topfit und hart im nehmen; Chloe ist immer noch die totale Dumpfbacke. Michelle Dessler (die einzige Frau ausser Jennifer Aniston, zu der die nervige Synchronstimme von Ulrike Stürzbecher passt) ist leider tot – Autobombe um 7 Uhr 15.
Die Terroristen sind diesmal keine Muslime, sondern osteuropäischen Ursprungs (tippe auf eine Art Tschetschenen), die skrupellos Geiseln ermorden, um ein bilaterales Anti-Terror-Abkommen zwischen den USA und Russland zu verhindern. Der Drahtzieher im Hintergrund bleibt vorerst im Dunkeln. Dass ausgerechnet der Anführer der Terrorzelle am Flughafen die ohnehin viel zu oft verwendete deutsche Stimme des sympathischen IPS-Fahrers Deacon Palmer erhalten hat, ist ein ziemlicher Schlamassel – überhaupt hat die Synchronqualität nachgelassen.
Insgesamt kann man aber zufrieden sein – in den USA startet in Kürze schon die 6. Staffel.
Thursday, January 04, 2007
Liebet eure Feinde...
...und betet für die, die euch verfolgen. Welcher Glaube der wirkliche Glaube an Frieden und Nächstenliebe ist, wurde dieser Tage bei der christlichen Konferenz "onething" deutlich. Die Großveranstaltung in Kansas City (US-Bundesstaat Missouri) wurde vom 28. bis 31. Dezember rund um die Welt im Fernsehen übertragen. Als sich im Irak die baldige Hinrichtung Saddam Husseins abzeichnete, wurde im Bühnenprogramm innegehalten und zum Gebet aufgerufen. Hunderte Jugendliche beteten teils auf Knien, teils unter Tränen für die Errettung des Massenmörders Saddam Hussein. In den letzten Stunden seines Lebens sollte er noch von der rettenden Botschaft Jesu Christi erfahren und umkehren. Gottes Gnade ist größer als jede menschliche Schuld.
...
Nach Augenzeugenberichten waren dies Saddam Husseins letzte Worte: "Es gibt keinen Gott ausser Allah und Mohammed ist sein Prophet".
Saturday, December 30, 2006
Frohes Neues Jahr!
Das Jahr 2006 verabschiedet sich mit einem Paukenschlag: der zehntausendfache Menschenschlächter Saddam Hussein wurde in den frühen Morgenstunden hingerichtet; im ganzen Irak brach Jubel aus. Hoffen wir, dass das gebeutelte Land 2007 noch größere Fortschritte macht.
Allen Lesern wünsche ich ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2007! Ich hoffe, ihr bleibt diesem Blog gewogen und schaut gelegentlich vorbei. Die ein oder andere Idee für einen interessanten Beitrag habe ich bereits im Hinterkopf. Und jetzt: lasst es krachen!
Tuesday, December 19, 2006
Weihnachten an der Front
Jedes Jahr um die Weihnachtszeit häufen sich die Berichte über die Sorgen und Ängste, die Angehörige von US-Soldaten um ihre Lieben ausstehen müssen. In Amerika sieht man häufig Aufkleber und Magnete mit dem berühmten "Support Our Troops"-Schriftzug. So groß das Opfer für die Soldaten auch ist, ihre Familien erdulden ebenso harte Zeiten. Kinder, die ihren Vater vermissen, Frauen, die sich um ihren Mann sorgen. Zehntausende Schicksale.
Verständlich, dass sich Friedensaktivisten des berühmten "Support Our Troops"-Slogans bedienen und ein "-bring them home!" hinten anfügen. In der Tat ist dies ein Wunsch, den viele Teilen; aber es ist ein Wunsch, den die Regierung, so sehr sie auch will, nicht erfüllen kann. Gegner des Irak-Krieges haben den USA immer wieder vorgeworfen, diesen aus egoistischen Gründen zu führen. Eben jene Kriegsgegner sind es jetzt, die aus amerikanisch-egoistischen, aber auch verzweifelten Motiven ihre Truppen nach Hause holen möchten. Wie gesagt, der Wunsch ist verständlich - nichts würde man den Militärs und ihren Angehörigen mehr gönnen, als ein freudiges Wiedersehen an Weihnachten. Leider müssen die Soldaten im Irak bleiben. Es gibt keine Alternative. Amerika hat mit der Entscheidung, in den Irak einzumarschieren, ein großes Stück Verantwortung übernommen, dem es sich jetzt stellen muss. Terroristen, Mörder, warten nur darauf, über die Menschen im Irak herzufallen - jene Menschen, die gerade ihre Freiheit gewonnen haben, die sich noch nicht schützen können. Fast 3000 amerikanische Soldaten wären umsonst gestorben, wenn diese Menschen nicht weiterhin beschützt werden, wenn man diesen Menschen nicht eine bessere Zukunft schaffen würde. Die Selbstlosigkeit, mit der die Army-Familien auch dieses Weihnachtsfest für die Menschen im Irak opfern, verdient unseren Respekt und unseren Dank.
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